Wie wählt man Schutzhelme aus?

Sep 11, 2023

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Bei den von Elektroradfahrern getragenen Schutzhelmen handelt es sich meist um Motorrad-Insassenhelme und Sporthelme. Unter diesen sind Motorrad-Insassenhelme Produkte mit obligatorischer Zertifizierung (CCC), die je nach Leistung und Verwendungszweck in Helme der Klasse A und Helme der Klasse B unterteilt werden können.
Schutzhelme der Klasse A werden für Motorradinsassen mit einer Gesamtverdrängung von 125 ml (einschließlich 125 ml) oder mehr verwendet und haben die Form eines Vollhelms und eines Halbhelms. Schutzhelme der Klasse B werden von Motorradinsassen mit einem Gesamtvolumen von weniger als 125 ml getragen und haben die Form eines Halbhelms. Der Schutzhelm muss aus einer Schale, einer Pufferschicht, einem Komfortfutter, einer Tragevorrichtung, einer Schutzbrille usw. bestehen. Die Schale muss aus Materialien mit starker Textur, Beständigkeit gegen Wasser, Hitze und Kälte bestehen und mehr Aufprallenergie absorbieren können.
Sporthelme werden je nach GB/T10000 und dem Kopfumfang von Minderjährigen in große, mittlere, kleine und extra kleine Größen unterteilt. Schutzhelme bestehen aus einer Schale, einer Pufferschicht, einem Komfortpolster, einer Tragevorrichtung usw. Die Schale besteht aus robustem Material Textur und wasser-, hitze- und kältebeständige Materialien.
Auch für Fahrradhelme gelten entsprechende nationale Normen, nämlich GB 24429-2009 „Sicherheitsanforderungen und Prüfmethoden für Sporthelme für Fahrrad-, Skateboard- und Rollschuhhelme“. Es gibt keine entsprechende nationale Norm für Elektrofahrzeughelme, und Verbraucher können je nach Bedarf Motorrad- oder Fahrradhelme kaufen, die der Norm entsprechen.
 

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